Gesunde Weihnachtskekse – Genuss ohne schlechtes Gewissen

Gesunde Weihnachtskekse – Genuss ohne schlechtes Gewissen

Bildquelle: Unsplash
Für dich erklärt - LIJULA - 28.11.2025

Die Weihnachtszeit bedeutet oft: Kekse, Naschereien, Süßes – jederzeit und überall. Doch viele fühlen sich danach eher schwer, müde oder bekommen schnell wieder Lust auf mehr.

Die gute Nachricht?
Weihnachtskekse können richtig lecker sein – auch in einer ausgewogeneren Variante, wenn du ein paar einfache Tricks nutzt. So genießt du bewusster und fühlst dich insgesamt wohler.


Warum gesündere Weihnachtskekse eine gute Wahl sein können

1️⃣ Weniger Industriezucker – mehr natürliche Süße

Viele klassische Weihnachtskekse enthalten viel Haushaltszucker. Dieser liefert vor allem Kalorien, aber kaum weitere wertvolle Bestandteile.

Natürliche Alternativen bringen nicht nur Süße, sondern auch Geschmack:

  • Datteln / Dattelmus
  • Trockenfrüchte
  • Reife Banane
  • Cranberries
  • Honig*
  • Ahornsirup*
  • Dattelsirup
  • Apfelmus
  • Gewürze wie Zimt, Vanille, Kardamom, Nelken, Lebkuchengewürz

*Hinweis: Auch natürliche Süßungsmittel enthalten Zucker – sie können aber geschmacklich intensiver sein, sodass insgesamt weniger benötigt wird.

👉 So kannst du deine Kekse aromatisch süßen – mit Zutaten, die mehr Vielfalt bieten als klassischer Haushaltszucker.


2️⃣ Abwechslungsreiche Fettquellen

Butter ist völlig in Ordnung – doch viele Rezepte nutzen sehr große Mengen. Ergänzende Alternativen bringen Abwechslung in Geschmack und Konsistenz:

  • Nussmus wie Mandel- oder Erdnussmus
  • Fein gehackte Nüsse
  • Kokosflocken
  • Samen (Chia, Leinsamen, Flohsamenschalen)
  • Backkakao

👉 Diese Zutaten können deinen Keksen eine spannendere Textur und aromatische Vielfalt geben.


3️⃣ Mehr Vielfalt an Nährstoffen

Mit ein paar kleinen Anpassungen kannst du den Nährstoffgehalt deiner Kekse erhöhen und sie etwas „alltagstauglicher“ machen:

  • Nüsse, Mandeln, Haselnüsse
  • Haferflocken
  • Kichererbsenmehl oder pürierte Kichererbsen
  • Mandelmehl
  • Flohsamenschalen
  • Trockenfrüchte
  • viele Gewürze – für viel Geschmack ohne zusätzliche Süße

👉 Perfekt, wenn du in der trubeligen Dezemberzeit etwas Kräftigendes zwischendurch möchtest.


🍪 Praktische Tipps für ausgewogenere Weihnachtskekse

  • Zucker im Rezept um ca. 50 % reduzieren
  • 50 % Vollkorn- oder Dinkelmehl nutzen
  • Mehr Proteinquellen einbinden
  • Apfelmus, Trockenfrüchte oder Dattelsirup zum Süßen verwenden
  • Viel würzen – wenig Zucker
  • Kleinere Kekse backen
  • Ballaststoffreiche Zutaten ergänzen

Bildquelle: Unsplash

⭐️ Rezept: Saftige Lebkuchen (ca. 20 Stück)

Zutaten

  • 20 g Datteln
  • 150 ml heißes Wasser
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Erdnussmus
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • Zartbitterschokolade
  • Oblaten

Zubereitung

  1. Datteln einweichen:
    10 Minuten in heißes Wasser legen und abtropfen lassen.
  2. Teig herstellen:
    Datteln, Mandeln, Erdnussmus, Kakao und Gewürz mixen.
  3. Formen:
    Kugeln formen und auf Oblaten drücken.
  4. Schokolade schmelzen:
    Zartbitterschokolade schmelzen.
  5. Dekorieren & kühlen:
    Lebkuchen überziehen und kühlen.

👉 Ohne raffinierten Zucker, schön weich und aromatisch.


🌿 Bitterstoffe – ein kleines Ritual für bewussten Genuss

In der Weihnachtszeit essen viele süßer und reichhaltiger. Bitterstoffe können den Geschmack ausgleichen.


✨ Fazit

Mit ein paar Anpassungen kannst du Weihnachtskekse abwechslungsreicher und bewusster genießen.

Kombiniert mit Bewegung und kleinen Genussritualen wird deine Weihnachtszeit entspannt. 🎄✨

🧡 Folge uns auf Instagram, abonniere unseren Newsletter und werde Teil unserer exklusiven Community! 🧡

Für unsere Kunden bieten wir eine exklusive LIJULA-Community, in der du noch mehr Tipps, Rezepte und Motivation bekommst – alles, was du für deinen gesunden Lebensstil brauchst!

Sei dabei und erhalte regelmäßig wertvolle Inhalte direkt auf dein Handy!


Haftungsausschluss: Die Inhalte auf diesem Blog basieren auf persönlichen Erfahrungen und allgemeinen Empfehlungen. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen keine professionelle Behandlung. Ergebnisse können variieren. Bei gesundheitlichen Fragen solltest du immer einen Arzt oder Fachmann konsultieren.
Zurück zum Blog